- es gibt viel zu tun
Ein Plakat gab es zwischenzeitlich auch schon – Helios-Klinik Idstein – mit einem Platzhalter für meine Veranstaltung und musste nur noch aufgehängt werden. Nach weiteren 500 Flyern streikte die Falzmaschine und Handarbeit war wieder angesagt. Daneben habe ich Pharmafirmen, Krankenkassen sowie Verbände angeschrieben und um Unterstützung mit Informationsmaterial gebeten. Alle notwendigen Anschriften hatte ich entweder aus mir schon vorliegenden Broschüren, aus dem Internet und Telefonverzeichnissen zusammen gesucht. Das führte dazu, ich brauchte ein Regal und zwar groß und schnell, denn die Rückläufe waren phänomenal. Broschüren, CD’s und sogar Demo-Material, jeden Tag brachte der Postbote neue Schätze. Bei zwei örtlichen Zeitungen hatte ich anfragt, ob ein Artikel zur Vorstellung der Selbsthilfegruppe möglich wäre. Die Reaktionen waren positiv und es wurde der Flyer erbeten. Die dann erschienen Artikel waren kostenlos, aussagekräftig und an guter Stelle platziert. Die Resonanz – war überall positiv. Ich habe viele offene Türen eingelaufen. Ich hatte manchmal den Eindruck – es war nur darauf gewartet worden, dass es einer tut.




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